Katastrophe
„Aber
warum nicht?“, fragte er.
„Weil
das Ganze in einer Katastrophe enden wird.“, antwortete sie und
wich seinem Blick aus.
„Versteh’
ich nicht“, entgegnete er trotzig, „wir wären so gut zusammen.
Wir verstehen uns großartig, wir haben die selben Hobbys, die selben
Überzeugungen und im Bett stimmt es auch, oder willst du etwa
behaupten, dass die Nacht letzte Woche nicht der absolute Wahnsinn
war?“,
„Nein.
Ja. Das stimmt ja alles“,
„Aber?“
Sie
rang nach Worten, riss erklärend die Hände in die Höhe und forderte
ihn mit verzweifeltem Blick auf, endlich zu verstehen, was ihrer
Meinung nach doch klar auf der Hand lag.
„Aber
du bist nicht verliebt in mich?“, versuchte er ihre Gesten zu
interpretieren. Sie schnaubte.
„Doch,
du bist verliebt in mich.“, deutete er ihr Schweigen. Sie schaute
zur Decke.
„Jetzt
nenn’ mir einen Grund, warum das mit uns beiden nichts werden
sollte!“, forderte er.
„Okay.
Ich sage dir, warum.“ Sie blickte ihm tief in die Augen und begann
sich in beeindruckender Geschwindigkeit zu erklären: „Mal
angenommen, entgegen aller Vernunft gehen wir beide hier und jetzt
eine Beziehung ein. Den ersten Tag verbringen wir verliebt im Bett um
dort wieder und wieder die Nacht von neulich zu wiederholen. Und ja,
du hast recht. Die war wirklich der Wahnsinn. Nach diesem ersten Tag
schauen wir uns dann unendlich verliebt in die Augen und sind uns
sicher, dass uns genau dieses Gefühl den Rest unseres Lebens
begleiten wird, denn etwas so Starkes, Intensives und so unendlich
Wahres ist viel zu groß um irgendwann enden zu können. Jaja, so
denken wir dann und vergessen, dass wir das auch schon von unseren
früheren Beziehungen zu wissen glaubten, die allesamt zerbrochen
sind weil, reden wir uns doch nichts ein, der Mensch einfach nicht
für Monogamie gemacht ist.
Gut
möglich, dass die Magie des ersten Tages auch noch ein ganzes
Weilchen hält, so dass wir nach einem Monat bereits beschließen,
zusammenzuziehen und weil auch nach einem Jahr die Schmetterlinge im
Bauch noch nicht verflogen sind, beschließen wir ganz offiziell den
Rest unserer Leben miteinander zu verbringen. Wir einigen uns in
einem etwa halbstündiges Gespräch auf die grundsätzlichen
Eckpfeiler, die unserer Meinung nach nötig sind, damit eine Ehe auch
wirklich funktioniert. Weil wir beide so sehr auf einer Wellenlänge
sind, fällt es uns nicht schwer, für die meisten Bereiche des
Zusammenlebens Kompromisse zu finden, aber dann wäre da das Thema
Kinder. Du willst welche, ich nicht. Da du großartiger Mensch mich
aber in meiner persönlichen Entfaltung bedingungslos unterstützen
willst, erklärst du dich bereit, auf Nachwuchs zu verzichten, denn
die Liebe zu mir sei ja so viel stärker als dein Kinderwunsch.
Sicher sagst du damit auch die Wahrheit, aber die Wahrheit nach
einem Jahr Beziehung ist natürlich eine andere, als nach zehn
Jahren. Dann bin ich nämlich am Ziel meiner Träume. Erfolgreich,
angesehen und wohlhabend, was mich so sehr berauscht, dass ich nicht
merke, wie leer du dich fühlst und dass du dir die Frage, ob du
durch diese Ehe nicht viele Gelegenheiten verpasst hast, immer öfter
stellst. Ich führe das Leben, das ich mir immer vorgestellt habe,
während du täglich in deinem furztrockenem Nine-to-Five-Job
versauerst und diese große Leere verspürst, von der du sicher bist,
dass sie nur dadurch hätte gefüllt werden können, ein paar Kinder zu
machen. Naja und dann komme ich irgendwann nach einer meiner
unglaublich wichtigen und spannenden Businessreisen zurück und finde
dich überglücklich am Küchentisch sitzen, aber nicht wegen meiner
Rückkehr, sondern weil diese bildschöne, mir völlig fremde Frau,
die da am Tisch neben dir sitzt, dir gerade offenbart hat, dass sie
schwanger von dir ist. Du erklärst mir, dass du mich für sie
verlässt. Für dieses Dreckstück mit der makellosen Haut, das mir
erklärt, dass auch sie ihre Karriere auf jeden Fall noch neben der
Kindererziehung vorantreiben wird. Und das wird sie beides natürlich
nicht daran hindern, ihren Schatzihasi, nämlich dich miesen
Betrüger, mit einem blitzblanken Haus, sowie mit ausgewogener und
köstlicher Küche zu verwöhnen. Und ein bis zwei Stunden täglich
würde sie dann sicher noch für Sport aufbringen können, denn es
wäre ihr schon sehr wichtig, sich nicht gehen zu lassen, nur weil
sie Mutter ist. Und während sie so redet, schaust du sie mit dem
verliebten Blick an, der doch eigentlich bis dahin mir gehört hat
und ich fange an zu heulen und werfe meine teuren Designerschuhe nach
euch, die mir plötzlich garnicht mehr wichtig vorkommen und ihr
flieht aus der Wohnung und nach einer wahnsinnig demütigenden
Scheidung war es das dann mit uns. Du machst mit deiner neuen Flamme
sieben Kinder, deren Windeln sie sicher alle irgendwie gleichzeitig
wechselt, während sie den 'betrunkenen Pudel' tanzt, oder wie auch
immer diese beschissenen Yogaübungen heißen. Ich fange endgültig
an zu saufen, verliere dadurch meinen perfekten Job, versauere zu
Hause und warte darauf, dass deine unfehlbare Nutte von Frau, endlich
auch so dicke, dellige Schenkel bekommt wie ich sie bis dahin haben
werde. Das ist dann mein beschissenes Leben. Nur, weil ich mich hier
und jetzt unüberlegt in eine Beziehung stürzen würde, ohne das
Ganze vorher einfach mal zu Ende zu denken.“,
„Ja,
aber“, sagte er,
„Natürlich
kann es auch anders kommen“, fuhr sie unbeirrt fort, „vielleicht
haben wir bereits einen Monat nach der magischen ersten Nacht unseren
ersten Streit. Es geht dann dabei vielleicht nur um eine Kleinigkeit.
Du machst zum Beispiel abends was mit deinen Jungs, ohne mir das
vorher zu sagen oder mich zu fragen, ob ich nicht vielleicht Lust
hätte mitzukommen. Ja, natürlich muss man in einer Beziehung auch
mal was ohne den Partner unternehmen, aber nach einem Monat finde ich, ist man doch
eigentlich noch in der Phase, in der man am Liebsten jede Sekunde miteinander
verbringen würde, was du aber offensichtlich anders siehst, wodurch ich enttäuscht und verunsichert bin, das schlägt dann in Wut um, was dich
wiederum auch wütend macht, weil du dich verständlicherweise in
deiner Freiheit eingeschränkt fühlst, also diskutieren wir,
was sich aber schnell zu einem sehr emotionalen und lauten Streit entwickelt, der damit endet, dass du mit den Jungs auf Sauftour gehst, während ich zuhause
sitze und Angst habe, dass du mich nun bereits ein Stückchen
weniger liebst.
Sonst
läuft es vielleicht ganz harmonisch zwischen uns, aber immer wieder
gehst du mit den Jungs weg und ich ärgere mich, weil ich irgendwie
dachte, du würdest das, nachdem wir deswegen unseren ersten großen
Streit hatten, nicht mehr tun, ohne mir wenigstens vorher Bescheid zu
sagen, aber du hast aus dem Ende des Streits damals anscheinend
geschlossen, dass du fortan absolut freie Hand in der Abendplanung
hast. Ich will natürlich auch verständnisvoll sein und dir alle
Freiheiten lassen, die du brauchst, aber dass du mich dann auch noch
ernsthaft an dem Abend alleine lassen willst, an dem wir nach einem
Jahr unsere erste gemeinsame Wohnung beziehen, geht dann doch echt zu
weit und so streiten wir dann auch an diesem Tag, den wir eigentlich
feiern sollten und du gibst schließlich nach und bleibst zu Hause.
Du bist schlecht gelaunt und ich stecke im Zwiespalt, weil ich ja
jetzt zwar meinen Willen bekommen habe, aber so eine Wut auf dich
habe, dass ich dich eigentlich in dem Moment überhaupt nicht bei mir
haben will. Also sitzen wir schweigend nebeneinander, streiten aber
nicht mehr, weil wir ja jetzt zusammenwohnen, und da muss man doch
schließlich glücklich sein. Doch je unterdrückter ein Streit,
desto intensiver wird der nächste, denn jedesmal führen wir auch
die unbeendeten Streitereien der Vergangenheit mit fort. Je öfter
wir streiten, desto öfter gehst du lieber mit deinen beschissenen
Freunden weg, statt etwas mit mir zu unternehmen, und je öfter du
mich unangekündigt alleine lässt, desto öfter streiten wir. Nach
zehn Jahren erwischst du mich dann schließlich mit dem Mann, von dem
ich mir während deiner ständigen Abwesenheiten die Nähe und
Zärtlichkeit hole, die du mir immer verwehrst. Natürlich fühlst du
dich zu Recht verletzt und verraten, aber ich bin überhaupt nicht
mehr bereit, mich zu schämen, denn ich fühle mich wiederum seit
einem Jahrzehnt immer wieder von dir verletzt und verraten. Und so
entbrennt in dieser Nacht der schrecklichste Streit, in dem einfach
alles hochkocht. Ich werfe dir an den Kopf, dass du mich von Anfang
an für zu selbstverständlich genommen hast.“,
„Aber
…“, warf er ein,
„und
du“, redete sie unbeirrt weiter, „wirfst mir vor, dass du nie die
Möglichkeit hast, dich zu erklären, weil ich dich nie zu Wort
kommen lasse. Ich sage, dass mein Liebhaber Justin sich noch nie
darüber beschwert hat, dass ich ihn nicht ausreden lasse. Du sagst,
das ändere sich bestimmt, sobald Justin sich das zehn Jahre lang
jeden Tag antun müsste. Ich merke an, dass von zehn Jahren nicht die Rede sein könne, so oft, wie du dich teilweise tagelang mit deinen Freunden verpisst hast. Dann wirfst du mir vor, egoistisch zu sein
und bei meiner Affäre nicht für einen Moment an das Wohl unserer
Kinder gedacht habe.
Aber
natürlich habe ich an die verkackten Kinder gedacht, die ich ja
ursprünglich gar nicht bekommen wollte, auf die ich mich aber
eingelassen habe, weil du ja unbedingt eine Familie gründen wolltest
und ich verliebte Hohlbirne dir einfach jeden Wunsch erfüllen
wollte. Natürlich liebe ich die Blagen über alles, wofür hat man
schließlich Hormone, aber am Ende sitze ich eben mit ihnen zu Hause,
überlege mir, was ich ohne sie nicht alles hätte erreichen können,
hasse mich zutiefst für diese Gedanken und du bist nicht da, um mich
wieder aufzubauen, weil du dich spontan und ohne mein Wissen zu einem
viertägigen Roadtrip mit deinen Kumpels verabredet hast, der aber
außerplanmäßig bereits nach zwei Tagen vorbei war, weshalb du mich
dann ja letztlich mit Justin erwischt hast und so schreien wir uns
jetzt im Schlafzimmer, neben meinem völlig überforderten Liebhaber
an, bis wir bemerken, dass unsere kleine Marie-Luise völlig aufgelöst
im Türrahmen steht und unter Tränen fragt: 'Mama, Papa, warum ist
mein Reitlehrer hier? Und warum hat er eine Lederwindel mit Stacheln
an und hält eine Reitpeitsche in der Hand?'
Und
uns wird klar, dass unsere verkorkste Beziehung nun auch das Leben
unserer Kinder ruiniert und um Schlimmeres zu vermeiden, trennen
wir uns, können wegen Marie-Luise und Malte-Johannes aber keinen
klaren Schlussstrich ziehen, sind also gezwungen uns immer wieder zu
sehen, wodurch wir uns jedes mal ein kleines Bisschen mehr hassen,
bis wir zu zwei verbitterten, traurigen Menschen werden und das alles
nur, weil wir uns hier und jetzt unüberlegt in eine Beziehung
stürzen würden, ohne das Ganze einfach mal zu Ende zu denken.“,
„Ja,
aber“, sagte er laut,
„oder
aber“, fuhr sie unbeirrt fort, „es könnte auch sein, dass du
schon nach dem ersten Tag unserer Beziehung eine kleine Marotte an
mir bemerkst. Sagen wir einfach, ich stoße oft Luft durch meine
kleine Zahnlücke hier, was dann so ein hohes, quietschendes Pfeifen
verursacht. Nur leise und kurz und du findest das so nach dem ersten
Tag auf Wolke Sieben, total entzückend und bist der Meinung, dass
das wohl das schönste Geräusch der Welt sein muss, denn es kommt ja
von deiner perfekten, engelsgleichen Traumfrau. Aber nach spätestens
einem Monat dürfte es mit der Verzückung für diesen Ton doch
vorbei sein. Vielleicht, weil ich das auch beim Essen mache und du
dabei einmal beobachtest, wie dadurch ein winzig kleines
Speicheltröpfchen über den Tisch spritzt und du denkst dir: 'hm,
garnicht mal so appetitlich', aber du sagst nichts, weil es ja
schließlich nur eine Kleinigkeit ist, dir wird aber klar,
dass das Zahnpfeifen seinen anfänglichen Liebreiz verloren hat und
du beschließt, es fortan zu ignorieren, was aber, wie du dann
schnell feststellst, nicht so einfach ist, nachdem du dich einmal
darauf fixiert hast. Beim fünften Pfeifen nach deinem Vorsatz, es
nicht mehr länger zu beachten, zuckt dein Augenlid. Nach dem
fünfzehnten Mal zuckt es zwei Mal und du schüttelst dich leicht. Du
brauchst trotzdem noch ein ganzes Jahr, bis du mich mal auf meine
Marotte aufmerksam machst. Ich bin dann ganz irritiert, da mir bis
dahin tatsächlich überhaupt nicht bewusst war, dass ich so ein
Geräusch mache. Ich verspreche dir dann aber, darauf zu achten und
mir diese nervige Unart abzugewöhnen. Doch so, wie du es nicht
geschafft hast, das Quietschen zu ignorieren, schaffe ich es nicht,
es bleiben zu lassen, da ich es mir einfach zu sehr verinnerlicht
habe. Am Anfang merke ich es noch und ermahne mich selbst zur
Besserung, wenn mir das Pfeifen entweicht, aber schnell habe ich es
wieder vergessen und ich wundere mich ab und zu lediglich, wieso du
dir aus meiner Sicht grundlos immer mal wieder in die Hand beisst
oder dir mit deinen Fäusten auf die Ohren haust. Du willst dir
natürlich nicht eingestehen, dass diese vermeintliche Kleinigkeit
unsere Beziehung tatsächlich gefährden könnte, denn abgesehen
davon läuft ja alles ganz wunderbar. Wir heiraten nach ein paar
Jahren, besorgen uns ein kleines, putziges Fachwerkhäuschen, haben
einen wunderschönen Wildblumengarten in dem eine Schaukel steht. Ob
wir Kinder haben oder nicht sei mal dahingestellt, aber in unserem
Garten steht jedenfalls so oder so eine Schaukel, auf der ich jeden
Abend sitze, während du mich liebevoll anschubst. Jedes Mal, wenn
die Schaukel zurückschwingt, gibst du mir einen kleinen Kuss auf den
Kopf und freust dich darüber, wie sehr du mich liebst. Und jedes
Mal, wenn ich dabei mit dem Zahn fiepse, stellst du dir vor, wie du
mich von der verkackten Schaukel trittst und ärgerst dich darüber,
wie sehr du dieses Geräusch hasst. Und wenn wir unseren zehnten
Jahrestag feiern, bei einem romantischen Dinner zu Zweit, mit Braten,
Klößen, Rotkohl und dem ganzen feierlichen Scheiß, setzen wir vor
dem Essen zu einem zärtlichen Kuss an. Kurz bevor sich unsere Münder
treffen, stoße ich etwas Luft durch meine Zahnlücke und erzeuge
dieses widerliche Quietschgeräusch, was dir letztlich keine andere
Wahl lässt, als mir mit voller Wucht deine Faust in die Fresse zu
ballern, so dass ich vom Stuhl falle, wobei du die Zeit des Sturzes
nutzt um nach dem Messer zu greifen, mit dem du ursprünglich nur den
Braten anschneiden wolltest, mit dem du dich nun statt dessen aber
auf mich stürzt und dich mit sechsundachtzig Stichen in meine Brust
endgültig von diesem schlimmsten aller Geräusche befreist. Ziemlich
schnell ist die Polizei da, denn meine Schreie und dein hysterisches
Lachen haben die Nachbarn dazu veranlasst, Hilfe zu rufen. Du wirst
verhaftet und bis an dein Lebensende in eine Zelle mit einem zwei
Meter großem, gesichtstätowierten Skinhead namens 'Knüppel'
gesperrt, weil dieser herzlose Bastard von Richter einfach nicht
versteht, dass du nach zehn Jahren schlimmster akustischer Folter
eigentlich gar keine andere Möglichkeit hattest, als mich
auszuweiden. Naja und dann stehen wir da, oder halt eben auch nicht,
denn du warst ja so dümmlich und naiv, dass du dich in eine
Beziehung gestürzt hast, ohne das Ganze einfach mal objektiv zu Ende
zu denken, welhalb ich dann mit nichtmal vierzig Jahren tot bin und
du hättest dir bestimmt auch Besseres für dein Leben vorstellen
können, als ein verurteilter Mörder zu sein, der als persönliche Bitch von ‚Knüppel‘ im Knast zu verendet …“,
„Ja,
aber“, rief er sehr laut und zuckte eine Sekunde später überrascht
zusammen, als er feststellte, dass sein Einwurf nicht niedergeredet
wurde. Geistesgegenwärtig griff er nach ihren Händen und sagte:
„Ja, aber vielleicht wird ja auch einfach alles gut.“
„Ja“,
sagte sie zögerlich und umfasste ihrerseits seine Hände, „hast
recht.“ und sie schauten sich lange in die Augen und beschlossen
gemeinsam, das Ganze nicht zu Ende zu denken.
Und so lebten sie fortan
glücklich und zufrieden bis … Nunja, wer weiß.
Danke für die Aufmerksamkeit, liebe Leser! Hier noch meine Songempfehlung zur Geschichte:
Danke für die Aufmerksamkeit, liebe Leser! Hier noch meine Songempfehlung zur Geschichte:
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